In 16 rue Michel le Comte im 3. Arrondissement von Paris befindet sich seit einige Monaten das Le Café des Chats. In diesem Salon de thé befinden sich mehrere Katzen die sich dort frei bewegen (ausgenommen Küche) und auch einen Bereich "nur für sich" haben. Man selbst ist sozusagen Gast in ihrem Refugium. In diesem Salon kann man nur einen Tee oder Kaffee zu sich neben mit oder ohne Patissier Köstlichkeiten, Brunchen oder zu Mittag- oder Abendessen.
Ich kann das leider alles nicht so gut beschreiben wie es andere schon gemacht haben: hier (Aber wozu das Rad neu erfinden^^)
Ich möchte hier nur sagen, dass es durchaus eine Bereicherung zu einem ohnehin anstehenden Paris Aufenthalt sein kann :) Die Katzen sind mehr oder weniger zutraurlich und streichen durch die Gegend, lassen sich kraulen und die Preise sind auch sehr verträglich. Den café crème den ich probiert habe war leider nicht sonderlich gut, dafür den Tee den mein Freund genommen hat umso mehr ;) Als Entschädigung war der Cheese Cake mit Kastaniencreme und Honig umso besser!
Samstag, 4. Januar 2014
Noch einmal zugeschlagen :D
Wie es sich gehört war ich nocheinmal shoppen bevor die shoppingfreie Zeit beginnt. Also Kleidung kaufte ich eigentlich gar nichts, war auch nicht in Geschäften drinnen, da ich weiss ich hab alles und es derzeit auch nichts gibt was ich haben möchte. Ok das stimmt nicht ganz ich war in meinem Lieblingsdestockage Geschäft für Kleidung d.h. dieses Geschäft kauft Rest- und Vorjahreswaren auf und verkauft die zu günstigem Preis weiter. Es gibt dort nichts Originalhochpreisiges aber sie haben immer wieder Teile der Marken: Burton London, Benetton, Karl Mark John, Camaïeu. Dort erstand ich um sagenhafte 2,90€ ein schwarzes langärmliges Basic Shirt mit Rundhalsausschnitt der mir nicht bekannten Marke "Cherry".
Bei der Kosmetik schaut es da schon anders aus... da habe ich noch einmal zugeschlagen, einerseits war ich in der "City-Pharma" (26 Rue du Four, 75006 Paris) und kaufte das von der Bloggerscene hochgepriesene Abschminkmittelchen "Bioderma Crealine H20" in zweifacher Probierausführung (2,49€ für 100ml) (für meine Schwester auch) und den "Thermalspray" von "Avène". Mal sehen was die zwei Sachen wirklich drauf haben ^^
Desweiteren war ich in einem Sephora und kaufte von "benefit" den "Stay don't stray" Primer (25€). Er is speziell für die Augenpartie und soll helfen, dass der Concealer und der eye shadow den ganzen Tag halten. Den hatte ich schon länger im Auge, aber benefit ist meist weniger in meiner Preisklasse, aber da ich einen -20% Gutschein hatte ;) Weiters kaufte ich dort einen "Make-up Brush Cleaner", einen Schwamm für die Verteilung von Foundation (meiner ist nicht mehr so schön den ich schon habe) und ein Miniparfumflakon mit Vanilleduft (ebenfalls für meine Schwester) von der Eigenmarke von Sephora.
Dann war ich auch noch bei "Yves Rocher" die derzeit -50% auf Alles haben eine Gesichtsmaske, da meine letztens fertig geworden ist.
Als letztes Schlug ich bei "Carrefour" zu und kaufte von der Marke "Le petit Marseillais" einen Conditioner von der der speziellen Pflegeserie für blondes Haar (das Shampoo habe ich derzeit schon in Verwendung) und um 1€ das Heft "Biba". Ich finde das immer toll in Frankreich, es sind dauernd einige dieser Heftln um 1€ zu erstehen die daheim in Österreich viel teurer sind - abgesehen davon gibt es eine viel grössere Auswahl derselben.
Bei der Kosmetik schaut es da schon anders aus... da habe ich noch einmal zugeschlagen, einerseits war ich in der "City-Pharma" (26 Rue du Four, 75006 Paris) und kaufte das von der Bloggerscene hochgepriesene Abschminkmittelchen "Bioderma Crealine H20" in zweifacher Probierausführung (2,49€ für 100ml) (für meine Schwester auch) und den "Thermalspray" von "Avène". Mal sehen was die zwei Sachen wirklich drauf haben ^^
Desweiteren war ich in einem Sephora und kaufte von "benefit" den "Stay don't stray" Primer (25€). Er is speziell für die Augenpartie und soll helfen, dass der Concealer und der eye shadow den ganzen Tag halten. Den hatte ich schon länger im Auge, aber benefit ist meist weniger in meiner Preisklasse, aber da ich einen -20% Gutschein hatte ;) Weiters kaufte ich dort einen "Make-up Brush Cleaner", einen Schwamm für die Verteilung von Foundation (meiner ist nicht mehr so schön den ich schon habe) und ein Miniparfumflakon mit Vanilleduft (ebenfalls für meine Schwester) von der Eigenmarke von Sephora.
Dann war ich auch noch bei "Yves Rocher" die derzeit -50% auf Alles haben eine Gesichtsmaske, da meine letztens fertig geworden ist.
Als letztes Schlug ich bei "Carrefour" zu und kaufte von der Marke "Le petit Marseillais" einen Conditioner von der der speziellen Pflegeserie für blondes Haar (das Shampoo habe ich derzeit schon in Verwendung) und um 1€ das Heft "Biba". Ich finde das immer toll in Frankreich, es sind dauernd einige dieser Heftln um 1€ zu erstehen die daheim in Österreich viel teurer sind - abgesehen davon gibt es eine viel grössere Auswahl derselben.
Freitag, 3. Januar 2014
2014 - Vorsätze
Wenn man sich so in der Bloggerwelt umschaut sieht man verschiedene Ansätze in das neue Jahr zu starten. Einige stellen das Jahr unter ein Jahresmotto (siehe hier und hier) oder teilen das Jahr in verschiedene Kleinprojekte ein (siehe hier) oder haben Nicht-Vorsätze (siehe hier).
Tja und was mache ich ? Irgendetwas MUSS ich ja doch auch machen wollen dieses Jahr ? Schliesslich möchte man doch das neue Jahr immer Sachen besser machen als im vergangenen ?
Ja ... ich häng allerdings noch in der Gedankenschleife was 2014 so alles passieren soll oder auch nicht-passieren. Viele Dinge schwirren mir durch den Kopf aber ich bin mir noch nicht klar darüber geworden was konkret umsetzbar ist und vor allem wann und wie.
Der einzige wirklich konkrete Vorsatz ist ein alter Hut ein "Standardvorsatz", endlich die angefutterten Kilos vom vorletzten Jahr, die ich zumindest letztes Jahr gehalten habe, wieder los zu werden. Jetzt aber wirklich sozusagen. Nur ich habe mir noch nicht wirklich eine Strategie zurechtgelegt, denke mal langsam mit 1x die Woche laufen und 1x die Woche Gymnastik/Yoga ist ein guter und machbarer Ansatz, muss mir noch 2 Fixtage pro Woche zurechtlegen und dann kann es losgehen. Ausstattung habe ich ja :D
Ein zweiter schon halbwegs konkreter Punkt ist, weniger Kleidung und Schuhe dieses Jahr einzukaufen, aber da möchte ich mich von Monat zu Monat hanteln. Ich möchte damit anfangen mir im Jänner 2014 keine Schuhe und keine Kleidung zu kaufen. Ich habe eigentlich alles was ich brauche, manches eigentlich sogar mehrmals. Also sollte das eigentlich ohne Probleme möglich sein. Dazu gehört eigentlich auch noch Kosmetikzeugs, ich habe einige Parfums bei mir herumstehen die nur angebraucht aber vor allem noch lange nicht aufgebraucht sind. Genauso wie ich noch volle Packungen Shampoos, Duschgels und Bodylotions in meinem Bad habe. Ganz abgesehen von den Foundations die ich habe, für dass das ich mich eigentlich eh relativ selten schminke. Wirklich da muss nichts neues kommen. Also gilt hier genauso Aufnahmestopp!
Weiters möchte ich weiter ausmisten. Ich habe zwar schon viel weggetan, aber es liegt eigentlich immer noch viel zu viel herum, auch Dinge mit denen ich schon gedanklich abgeschlossen habe, liegen noch in der "das-muss-weg"-Bananenschachtel herum. Wird Zeit das ich die weg bekomme. Über Innsbruck verschenkt sollte das kein Problem sein und vllt habe ich auch noch etwas für Marktplatz Innsbruck dabei. Kleidung möchte ich keine mehr ausmisten sondern auftragen, erscheint mir die klügere Variante.
So das wars mal mit den konkreten Vorsätzen, die unkonkreten folgen noch im Laufe des Monats.
Alles Liebe
Tja und was mache ich ? Irgendetwas MUSS ich ja doch auch machen wollen dieses Jahr ? Schliesslich möchte man doch das neue Jahr immer Sachen besser machen als im vergangenen ?
Ja ... ich häng allerdings noch in der Gedankenschleife was 2014 so alles passieren soll oder auch nicht-passieren. Viele Dinge schwirren mir durch den Kopf aber ich bin mir noch nicht klar darüber geworden was konkret umsetzbar ist und vor allem wann und wie.
Der einzige wirklich konkrete Vorsatz ist ein alter Hut ein "Standardvorsatz", endlich die angefutterten Kilos vom vorletzten Jahr, die ich zumindest letztes Jahr gehalten habe, wieder los zu werden. Jetzt aber wirklich sozusagen. Nur ich habe mir noch nicht wirklich eine Strategie zurechtgelegt, denke mal langsam mit 1x die Woche laufen und 1x die Woche Gymnastik/Yoga ist ein guter und machbarer Ansatz, muss mir noch 2 Fixtage pro Woche zurechtlegen und dann kann es losgehen. Ausstattung habe ich ja :D
Ein zweiter schon halbwegs konkreter Punkt ist, weniger Kleidung und Schuhe dieses Jahr einzukaufen, aber da möchte ich mich von Monat zu Monat hanteln. Ich möchte damit anfangen mir im Jänner 2014 keine Schuhe und keine Kleidung zu kaufen. Ich habe eigentlich alles was ich brauche, manches eigentlich sogar mehrmals. Also sollte das eigentlich ohne Probleme möglich sein. Dazu gehört eigentlich auch noch Kosmetikzeugs, ich habe einige Parfums bei mir herumstehen die nur angebraucht aber vor allem noch lange nicht aufgebraucht sind. Genauso wie ich noch volle Packungen Shampoos, Duschgels und Bodylotions in meinem Bad habe. Ganz abgesehen von den Foundations die ich habe, für dass das ich mich eigentlich eh relativ selten schminke. Wirklich da muss nichts neues kommen. Also gilt hier genauso Aufnahmestopp!
Weiters möchte ich weiter ausmisten. Ich habe zwar schon viel weggetan, aber es liegt eigentlich immer noch viel zu viel herum, auch Dinge mit denen ich schon gedanklich abgeschlossen habe, liegen noch in der "das-muss-weg"-Bananenschachtel herum. Wird Zeit das ich die weg bekomme. Über Innsbruck verschenkt sollte das kein Problem sein und vllt habe ich auch noch etwas für Marktplatz Innsbruck dabei. Kleidung möchte ich keine mehr ausmisten sondern auftragen, erscheint mir die klügere Variante.
So das wars mal mit den konkreten Vorsätzen, die unkonkreten folgen noch im Laufe des Monats.
Alles Liebe
Dienstag, 10. Dezember 2013
Odysee Paris - Zürich - Innsbruck
Gestern in der Früh - genaugenommen um 08:23 Uhr nahm ich den TGV Lyria von Paris über Dijon, Mulhous und Basel nach Zürich. Normalerweise eine gemütliche 4h dauernde Geschichte. Diesmal nicht.
Ich saß diesmal zum ersten Mal in der oberen Etage des Zuges. Unten gefällt mir eigentlich besser, sehen tut man eh gleich wenig da viele Teile der Strecke mit Lärmschutzwände bestückt sind, unten fällt das Koffer rauf tragen weg und man es ist unten kein Durchgang möglich d.h. man hat seine Ruhe.
Die Sonne ging langsam auf als der Zug losfuhr. Sie suchte langsam ihren Weg am Horizont nach oben. Der Himmel war klar und Nebel lag über der weiten Fläche. Alles weiß vor Reif und ich mit mehreren hundert Sachen daneben her.
Tja und dann, dann stand er, der Zug. Keine 5 TGV Minuten vor Dijon. Technisches Gebrechen, kein Strom d.h. kein Strom d.h. auch keine Toiletten. Und wir standen 2h still bis endlich die Lok die sie aus Dijon kommen haben lassen uns in den dortigen Bahnhof zieht. Um diese Uhrzeit hätte ich schon in Zürich sein können.
In der Wartezeit sah ich mir einen Film an "Die Farbe der Milch". Ein norwegischer Film über das Erwachsen werden. Ein Sommer, ein Mädchen, Pubertät und die erste Liebe. Nette Geschichte, muss man nicht gesehen haben. Ein Zitat: "Von allen Naturkatastrophen ist die Liebe die Größte ... und die Beste".
Theoretisch hätten wir um 10:01 Uhr Dijon wieder verlassen haben, wir haben dort erst mit 3h Verspätung an. Zum Glück war der Ersatzzug schon bereitgestellt. Weiter vorne am selben Bahnsteig. Bis wir aber dort wieder losfuhren .... ich bekam langsam Sorge ob ich meinen Zug von Zürich den ich mittels Sparschiene gebucht habe überhaupt noch erreiche.
Die Weiterfahrt von Zürich war nämlich um 16:40 Uhr geplant. Theoretischer Aufenthalt wäre 4h gewesen. Genügend Zeit um die Munch Ausstellung im Kunsthaus anzuschauen. Soviel zur Theorie.
Was man SNCF sehr hoch anrechnen muss ist, dass im Ersatzzug Fresspakete für jeden Fahrgast bereit standen und sie verteilten vorgefertigte Kuverts damit man sein Geld zurückverlangen kann. Wirklich sagenhaft, davon kann sich die ÖBB mal ein Scheibchen abschneiden :D
Die Odysee war nur noch nicht zu Ende. Aaalso wir fuhren von Dijon nach Mulhouse, dort mussten wir dann einen normalen Zug am gegenüberliegenden Bahnsteig umsteigen. Dieser Zug fuhr wiederum nach Basel, dort mussten wir wieder aussteigen, durch den Zoll (der zum Glück nicht besetzt war) und dann in einen Nationalen Zug der SBB umsteigen. Obwohl das sehr anstrengend und nervenraubend war muss man sagen, dass es immer entsprechende informative Durchsagen gab und immer geschaut wurde das ja alle die weiter müssen auch umgestiegen sind.
Das Ende der Odysee: Ich kam um 16:27 am Bahnhof in Zürich an, und um 16:40 hatte der Railjet Abfahrt. Es ging sich sogar noch aus schnell eine Brezel an einem Stand vorm Bahnsteig zu kaufen. Total tot und kaputt kam ich dann um 20:06 in Innsbruck an.
Ich saß diesmal zum ersten Mal in der oberen Etage des Zuges. Unten gefällt mir eigentlich besser, sehen tut man eh gleich wenig da viele Teile der Strecke mit Lärmschutzwände bestückt sind, unten fällt das Koffer rauf tragen weg und man es ist unten kein Durchgang möglich d.h. man hat seine Ruhe.
Die Sonne ging langsam auf als der Zug losfuhr. Sie suchte langsam ihren Weg am Horizont nach oben. Der Himmel war klar und Nebel lag über der weiten Fläche. Alles weiß vor Reif und ich mit mehreren hundert Sachen daneben her.
Tja und dann, dann stand er, der Zug. Keine 5 TGV Minuten vor Dijon. Technisches Gebrechen, kein Strom d.h. kein Strom d.h. auch keine Toiletten. Und wir standen 2h still bis endlich die Lok die sie aus Dijon kommen haben lassen uns in den dortigen Bahnhof zieht. Um diese Uhrzeit hätte ich schon in Zürich sein können.
Theoretisch hätten wir um 10:01 Uhr Dijon wieder verlassen haben, wir haben dort erst mit 3h Verspätung an. Zum Glück war der Ersatzzug schon bereitgestellt. Weiter vorne am selben Bahnsteig. Bis wir aber dort wieder losfuhren .... ich bekam langsam Sorge ob ich meinen Zug von Zürich den ich mittels Sparschiene gebucht habe überhaupt noch erreiche.
Die Weiterfahrt von Zürich war nämlich um 16:40 Uhr geplant. Theoretischer Aufenthalt wäre 4h gewesen. Genügend Zeit um die Munch Ausstellung im Kunsthaus anzuschauen. Soviel zur Theorie.
Was man SNCF sehr hoch anrechnen muss ist, dass im Ersatzzug Fresspakete für jeden Fahrgast bereit standen und sie verteilten vorgefertigte Kuverts damit man sein Geld zurückverlangen kann. Wirklich sagenhaft, davon kann sich die ÖBB mal ein Scheibchen abschneiden :D
Das Ende der Odysee: Ich kam um 16:27 am Bahnhof in Zürich an, und um 16:40 hatte der Railjet Abfahrt. Es ging sich sogar noch aus schnell eine Brezel an einem Stand vorm Bahnsteig zu kaufen. Total tot und kaputt kam ich dann um 20:06 in Innsbruck an.
Sonntag, 8. Dezember 2013
2014 wird alles anders - das sogar wirklich
Der Blog muss umgekrempelt werden oder gleich umziehen irgendwie so ... ich hab schon mal einen Blog geschrieben als ich in Paris war und mein Studium dort machte, den Link gab ich allerdings nur Verwandten. Ich werde wohl wieder einen starten so in die Richtung dh ich werde von meinem Leben in der Stadt der Liebe, der Stadt des Lichtes - was auch immer erzaehlen, denn ab 31.12.2013 zieh ich um, so ganz halb offiziell, abmelden werde ich mich noch nicht gleich und mein österr. Konto löse ich auch noch nicht so schnell auf - warte doch noch auf den Job den ich dann wohl iwann bald haben werde, ich nehme auch nicht gleich alle Sachen mit die ich so habe - darauf warte ich bis wir die neue Wohnung haben, wo auch immer die genau sein wird in Paris, wir liebäugeln mit der Gegend rum um den Place de la République ... mais donc on verra
Dienstag, 26. November 2013
Tag X+1
Keine Ahnung.
So schnell realisiert man das irgendwie nicht, das es jetzt plötzlich aus sein soll das Studium. Also so komplett, keine weitere Vorlesungen, keine Prüfungen. Abgeschlossen.
Und jetzt?
Kaum ist man den einen Ärger los fängt schon der nächste an. Job finden. Tja das heißt nämlich erst wieder Arbeit, offene stellen suchen, Bewerbungen schreiben, abschicken, warten, Absage oder Vorstellungsgespräch.
Eigentlich will ich doch nur meine Ruhe nach dem ganzen Trara. Auf der anderen Seite findet man wiederum nicht so schnell und einfach einen Job also sollte man sich nicht zu lang ausruhen. Alles nicht so leicht.
Die Woche gehe ich es mal langsam an. Es schneit :) Das ist schön!
So schnell realisiert man das irgendwie nicht, das es jetzt plötzlich aus sein soll das Studium. Also so komplett, keine weitere Vorlesungen, keine Prüfungen. Abgeschlossen.
Und jetzt?
Kaum ist man den einen Ärger los fängt schon der nächste an. Job finden. Tja das heißt nämlich erst wieder Arbeit, offene stellen suchen, Bewerbungen schreiben, abschicken, warten, Absage oder Vorstellungsgespräch.
Eigentlich will ich doch nur meine Ruhe nach dem ganzen Trara. Auf der anderen Seite findet man wiederum nicht so schnell und einfach einen Job also sollte man sich nicht zu lang ausruhen. Alles nicht so leicht.
Die Woche gehe ich es mal langsam an. Es schneit :) Das ist schön!
Mittwoch, 20. November 2013
Tag X-1
Oh mein Gott jetzt ist es bald soweit.
Meine Diplomprüfung.
Meine aller aller allerletzte Prüfung aus dem Studium.
Ich pendle seit Tagen
zwischen Panik – weil wie immer zu wenig Zeit und zu wenig Motivation zum
Lernen vorhanden ist – und absoluter Wurschtigkeit – weil mit was wollen sie
(die Professoren) denn noch kommen?
Ich habe alle meine Prüfungen schon –
vielleicht nicht erfolgreich, aber zumindest positiv - erledigt und meine
Diplomarbeit ist auch schon gebunden.
Wenn da nicht die Sache wäre mit dem Gefühl noch zuwenig gut
vorbereitet zu sein …
Ausserdem fangt man auch an daran zu denken welche Vorlesungen man
noch eigentlich besuchen wollte, es gebe noch so einige die ich gerne als Hörer
erlebt hätte.
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